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The next big thing

Es gibt Neuigkeiten von der Insel zu berichten. Dort zwar nicht mehr ganz brandheiß, aber zumindest noch lauwarm und in unserer musikalischen Ödnis sowieso noch gänzlich unbekannt, daher also aktuell. Wovon ich hier fasele? Na von dem "next big thing" der Inselmusik natürlich! Es wurde ja auch wirklich mal wieder Zeit, denn seitdem die Arctic Monkeys vor ihrem Debütalbum im Jahr 2005 für Stürme des Applaus gesorgt hatten, schwappte doch wirklich schon lange keine erwähnenswerte Begeisterungswelle mehr über den Atlantik rüber zu uns.

Docht nun ist es wieder soweit, denn seit 2009 rockt ein Trio aus Nordirland, das den obskuren Namen "Two Door Cinema Club" trägt, gewaltig das Vereinigte Königreich und veröffentlichte im März diesen Jahres ihr offizielles Debütalbum "Tourist History". Die Musikwelt reagierte dabei mit Staunen auf dieses Indie-Electropop-Brett zusammengesetzt aus flirrenden Gitarrensaiten, prasselnden Beats und spielerischen Basslinien.

Beim Hören des Albums wird schnell klar, dass sich hinter der Milchbubie-Fassade der drei Jungs eine wahre Maschinerie verbirgt, die wenig Anlaufzeit benötigt, um auf jedem noch so verödeten Dancefloor ein schwitziges Tanzspektakel zu verursachen. In Hochgeschwindigkeit wird der Zuhörer durch zehn knackige Tracks geschossen, die an eine kunterbunte Achterbahnfahrt erinnert und genau die gleiche Wirkung erzielt: einsteigen, schwitzen, aussteigen, nochmal.

Und damit es nicht nur was für die Augen, sondern auch auf die Ohren gibt, habe ich Euch einen der wohl stärksten Tracks des Albums selbstverständlich mitgebracht. Viel Spaß mit dem Video zu "Undercover Martyn" aus dem besten Debütalbums des Jahres 2010.


TWO DOOR CINEMA CLUB | UNDERCOVER MARTYN

TWO DOOR CINEMA CLUB | MySpace Music Videos
29.6.10 13:21


Bitte lüg mich an!

Eine wichtige Lektion des Erwachsenwerdens ist es zu verstehen, dass Menschen angelogen werden wollen. Die meisten Menschen möchten Wahrheiten nur dann hören, wenn diese in ihr Bild der Selbstdarstellung und Weltanschauung passen. Die unbeqeuemen Wahrheiten wollen die meisten hingegen nie hören, da sie Kritik an Worten, Taten oder Einstellungen üben, die über Jahre hinweg mühselig feingeschliffen und verankert wurden. Menschen tendieren nun einmal dazu, ihr Dasein und ihr Selbst zu rechtfertigen und alles im Einklang zu halten. Wahrheiten können dagegen stören.

Das Ganze wird noch schlimmer, wenn die unbeqeueme Wahrheit von einer Person kommt, die einem auch noch Nahe steht, dessen Meinung man schätzt und zu der man Sympathien hegt. Was tut man also als guter Freund oder Freundin? Richtig, man lügt. ;an modifiziert die Wahrheit, lässt Details weg, fügt andere Aspekte hinzu, solange bis ein Gebilde entsteht, das die Realität gerade soweit verzerrt, dass sich das geschätzte Gegenüber wohlfühlt und die kleinen Änderungen nicht bemerkt. Die einen tun dies mehr, andere weniger, doch mit ziemlicher Sicherheit hat jeder schon mal die kleine heimliche Notlüge aus der Schublade gekramt.

Die Grausamkeit des Ganzen liegt dabei schlicht und ergreifend in dem Erfolg dieser Taktik, gepaart mit einer perfiden Einfachheit in der Umsetzung. Man umgeht Konflikte, erhält positive Resonanz, bestärkt oder repariert zwischenmenschliche Beziehungen. Die Lüge ist sozusagen der schleimige Beziehungskitt, der das wackelige Gebilde Freundschaft zusammenhält. Die alles überstrahlende Wahrheit lässt hingegen das Ganze manchmal schmelzen, sie ist eine Belastungsprobe und lässt einem manchmal als einzigen Ausweg die Lüge.

Dennoch fristet sie ein Schattendasein, schließlich möchte niemand gerne zugeben, ein Lügner zu sein. Doch immer wieder werden wir unfreiwillig in die Rolle des Lügners gedrängt, um all das zu retten, was einem Lieb und Teuer ist. Kürzlich habe ich es getan, ich wollte die Dinge zusammenhalten und habe Jemanden belogen, der die Augen vor der Wahrheit verschlossen hatte.

Ich war der Retter der Beziehung, unrühmliche Antiheld, der Lügner. Ich werde es wahrscheinlich wieder tun.

21.6.10 23:20


Just a short transmission...

Ich habe eigentlich im Moment gar keine Zeit. Also, wirklich nicht. Ich sitze auf gepackten Koffern - im wörtlichen Sinne. Denn morgen geht es in einen wohlverdienten dreiwöchigen Urlaub, der zum einen bitter nötig ist und zum anderen mehr als verdient nach Abschluss meines Studiums erscheint. Ja, ich habe mein Studium erfolgreich abgeschlossen. Freude. Doch dazu bei nächster Gelegenheit mehr.

Warum ich jetzt meine nicht-vorhandene Zeit strapaziere? Nun, ich habe soeben eine Eilmeldung in mein zelebrales Rechenzentrum reinbekommen, die aus gegebenem Anlass noch ziemlich passend erscheint. Denn habe ich neulich noch das neue Album "Omni" von Minus The Bear angepriesen, so gaben sich die Herrschaften justement bei Myspace die Ehre, eine kleine Gratis-Session einzuspielen. Wie immer höchst individuell, nah an den Künstlern und unglaublich gut. Aber am besten Ihr überzeugt Euch selbst davon. 

Daher habe ich gleich auch mal das Video zu "Knights" mitgebracht, das seit fast drei Jahren schon ein fester Bestandteil meiner Lieblings-Playlist ist und visuell eindrucksvoll zeigt, wie viel Haar auf einen Quadratmeter Mann wirklich draufpassen können.


Minus The Bear - "Knights" from the MySpace Transmissi

MySpace Transmissions | MySpace Video

Falls Ihr auf den Geschmack gekommen sein solltet, gibt es selbstverständlich auch die gesamte Session zum Gratis-Download obendrein!

Und keine Bange ... zukünftige Lach- und Sachgeschichten fernab vom Musikjunkie-Dasein folgen in naher Zukunft. Doch jetzt heißt es erstmal: Ab in den Urlaub, bäm!

3.6.10 22:35


Die Pornobalken-Reformation des deutschen Rap

Okay, ich gebe es zu, auch in meiner Vergangenheit gibt es eine dunkle musikalische Epoche, auf die ich nicht besonders stolz bin. Im zarten Alter von 11 Jahren fing alles ganz harmlos an und sollte dann knappe vier Jahre andauern, die dunkle Zeit des Rap und des Hip Hop. Zu meiner Verteidigung sei gesagt, dass meine Generation damals auf breiter Basis diesem zweifelhaften Genre verfiel und es einem jungen Geist ziemlich schwer machte, Widerstand aufzubauen.

Es begann mit dem Album "Bambule" der Absoluten Beginner und war der Anfang eines Streifzugs durch die gesamte Welt des Raps. Insbesondere die Hamburger hatten es mir angetan und ich sog genüsslich alles auf, was ich von fetten Broten, fünf deluxen Sternen, Fuchsrudeln und Konsorten finden konnte. Ich quetschte das Musikgenre förmlich aus, bis ich mich irgendwann beim Hören von Underground-Tapes ertappte. Ja, auch schon in der Prä-Sido-Epoche gab es unterdurchschnittliche Rapper. Und da wären wir auch schon bei dem Kern des Problems angekommen, der Rap kann nicht neu erfunden werden und ist stark limitiert durch die Spielregeln, die sich die Szene selbst auferlegt hat. Selbst der talentierteste Wortakrobat hat es da schwer, seine fünfte Platte zu rechtfertigen, die sich dann bestenfalls einen mikroskopischen Schritt von ihren Vorgängern wegbewegt hat. Das Resultat sind gelangweilte Hörer, zumindest ging es mir nach knapp vier Jahren so und ich kehrte dem Musikstil den Rücken. Das Kapitel Rap und Hip Hop war damit beendet. Zumindest bis vor zwei Wochen, denn nach acht Jahren habe ich es wieder einmal gewagt: ich habe tatsächlich ein neues Rap-Album zum musikalischen Stelldichein gebeten.

Wem ich dabei meine werte Aufmerksamkeit nebst Ohr schenke? Dem guten alten Dendemann mit seinem brandaktuellen Album "Vom Vintage verweht" natürlich. Urgestein der deutschen Hip Hop-Szene und spätestens seit seinem Solo-Dasein auch als äußerst ausprobierfreudiger Musiker bekannt. Denn neben Jan Delay schwingt sich der Wahl-Hamburger neuerdings auf, den deutschen Rap revolutionieren zu wollen. Ob er es geschafft hat? Nun ja, Herr Ebel hat schlicht und ergreifend einen Bastard geschaffen, der größtenteils irgendwo zwischen qualitativ hochwertigem Rap und rotziger Garagenrockerei liegt. Und ja, das Album walzt lockerflockig alles weg, was auch nur im Entferntesten daran denkt, sich eine Baggypants über die Kniekehlen zu streifen.

Der Mitdreißiger hat auf den knapp 50 Minuten des Albums anscheinend keinerlei Zeit zu verlieren, denn schon mit dem Opener "Nesthocker" rechnet er mit der ausgelutschten Welt eingefahrener Hip Hop-Beats und Arrangements konsequent ab. Dafür tauscht er dann nach eigenen Angaben auch liebend gern den neuen Ghettoblaster gegen die "Freiheit und 'ne alte Stratocaster". Der Abrechnungsfeldzug mit der Szene wird im nachfolgenden Album-Highlight "Stumpf ist Trumpf 3.0" konsequent weitergeführt. Dendemann bedient sich dabei nicht nur dem ein oder anderen Sample eines Duke Nukem, nein, er hat sich auch gleich noch die dicken Lederstiefel dazu ausgeliehen und verteilt gepflegte Arschtritte an die Idotie und die Hohlbräsigkeit.

Natürlich hat der gepresste Silberling auch die gewohnte Standardkost und leider auch ziemlich Ungenießbares zu bieten. Bei einem "O Robota" sehe ich vor meinem geistigen Auge schon jetzt die Horden von Hip Hop-Zombies stumpfsinnig den Arm in die Höhe recken und bei einem "Und wenn ja, Warum?" sehnt man sich dringend nach einem Skalpell, um dieses Desaster aus dem Gesamtwerk hinauszuschneiden.

Doch das Nordlicht stimmt den geneigten Hörer schnell wieder versöhnlich, in dem er beispielsweise mit "Petze" einen verdammt eingängigen Ohrwurm fabriziert, dessen simples Klavierspiel noch Stunden später zum summen verleitet. Ähnlich eingängig kommt "Metapher Than Leather" daher und wird in diesem Festivalsommer sicher auch aus dem ein oder anderen Rockerzelt dröhnen. Den krönenden Abschluss bildet "Papierkrieg", der spätestens im Refrain mit wunderbar stimmigen Tocotronoic-Samples auch das letzte Indieherz erobern sollte.

Neben den musikalischen Ergüssen hat der gute Herr Ebel den Interessierten obendrein ein Video zu "Stumpf ist Trumpf 3.0" spendiert, das nicht minder ironisch als die Lyrics daher kommt und sich auf wunderbare Weise bei etlichen Klischees bekannter 80er Jahre-Serien bedient.

Kleine Ausrutscher hin oder her. Dendemann hat diesmal nicht nur seine Reibeisenstimme in Position gebracht und seine Wortklinge geschärft, nein, er hat auch noch den Ideen-Inzest vergangener Jahre hinter sich gelassen und sich von den musikalischen Kollegen endgültig emanzipiert. Achtung Hip Hop-Szene, ein Gigant mit Garagenrap und Pornobalken macht sich auf, Euch in Euren Grundfesten zu erschüttern und dazu noch den eingefleischten Rocker zu bekehren.

11.5.10 20:01


Der zurückgekehrte Albumstream und der muskolöse Kater

Eigentlich hatte ich vor zwei Tagen den Albumstream zu dem neuen Album "Omni" der wunderbaren Band Minus The Bear in den Weiten des Netzes erschnüffelt. Der überzeugte mich dann so sehr, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten wollte. Als ich dann endlich ein wenig Zeit für das Schreiben fand, war eben besagter Stream allerdings nicht mehr aufzufinden. Blöd. Und nun?

Nun habe ich vor ca. 10 Minuten meine Zestreut- und Blindheit besiegt, mein kleines Mitbringsel wiedergefunden und kann jetzt doch noch meinem inhaltlichen Qualitätsstandard gerecht werden.  Mit im Gepäck warten nun knappe 50 musikalische Minuten auf Euch, von denen insbesondere die erste Hälfte äußerst hörenswert ist, denn die Jungs aus Seattle kommen in dieser wesentlich zugänglicher und poppiger daher, als man es von ihnen bisher gewohnt war. Irgendwo zwischen heiteren Popklängen und progressiver Abgeklärtheit wird man so förmlich zum Zeit verschwenden eingeladen.

 

 

Und falls Ihr auf den Geschmack gekommen sein solltet, könnt Ihr Euch obendrein den wunderbaren Opener "My Time"  gratis hier herunterladen.

Wie jetzt? Das war's schon? Keine Lobeshymnen, keine trivialen Informationen und Fakten über die Band? Nein, heute nicht. Zum einen, weil ich mich dunkel daran entsinnen kann, bereits über diese Band etwas geschrieben zu haben. Zum anderen, weil mich ein furchtbarer Muskelkater nach meiner ersten Begegnung mit einer Squash-Halle plagt. Insofern: Klappe halten, Ohren für den Stream spitzen und mich mit meinem muskolösen Kater alleine lassen.

22.4.10 20:49


Gedankenstriptease und Geburtstage

Die Sonne scheint durch mein Panoramafenster im Wohnzimmer und wärmt meine blanken Füße. Eine kitzelnde, angenehme Wärme, die momentan aus irgendeinem Grund das i-Tüpfelchen zu sein scheint, um einen wirklich perfekten Moment auszumachen. Solche Momente zeichnen sich für gewöhnlich dadurch aus, dass alles am richtigen Platz ist und alles so läuft, wie ich mir das vorher in meinem Kopf genauestens ausgemalt habe. Draußen ist es noch recht ruhig, nur die Vögel sind zu hören, der erste Kaffee des Tages steht auf meiner Sofalehne und Absynthe Minded hallen jazzig-leicht aus den Lautsprechern. A schälft noch wein Weilchen länger in meinem Bett und ich werde sie wahrscheinlich sehr bald mit Frühstück aus eben diesem locken.

Aber noch ist es nicht so weit, denn dieser Moment der stillen Perfektion muss ausgekostet werden, der letzte als 22-Jähriger. Morgen heißt es dann wieder, Glückwünsche von allen Seiten entgegenzunehmen, so als ob es eine besondere Leistung wäre, älter zu werden. Besonders interessant ist zu beobachten, wie alle möglichen Leute aus ihren Löchern hervorkommen und einem das allerbeste Wünschen. Vorzugsweise natürlich über neue Kommunikationsmedien, wie StudiVZ, Facebook und Co. Das ist schnell, unkompliziert und so gottverdammt hip vernetzt. Bei den meisten bin ich mir sicher, dass sie mit mir seit drei bis fünf Jahren nicht mehr persönlich gesprochen haben, geschweige denn wissen, was mich bewegt und wie ich mein Leben gestalte. Nicht, dass ich es Irgendjemandem übel nehmen würde, ist natürlich auch schwierig, 300 "Freunde" täglich online zu verwalten. Durchschnittlich bedeutet das ja knapp sechs Geburtstage pro Woche, wer soll da schon noch mithalten?!

Geburtstag zu haben, bedeutet aber auch, dass wieder ein Jahr in meiner kleinen Küstenstadt vergangen ist. Ein Jahr zusammen mit A, mit guten Freunden, mit Arbeit und Studium. Letzteres neigt sich langsam dem Ende zu und die Übernahmezusage meines Unternehmens flatterte gestern per Post bei mir ein. Bald wird es also ernst, Arbeit und Geld warten. Mal schauen, ob und wie lange mich diese Kombination tatsächlich interessieren wird. Zumindest habe ich so die idealen Voraussetzungen geschaffen, wieder auf Reisen zu gehen und die vielen weißen Flecken meiner persönlichen Landkarte auszufüllen.

So oder so ähnlich sehen zumindest momenten die Gedanken eines noch 22-Jährigen aus. Irgendwie scheint die Rechnung mit dem Leben aufzugehen, meint Ihr nicht auch? Ich lehn' mich jedenfalls erstmal beruhigt zurück und warte auf die 23, halbgare Glückwunschwellen und das Leben.

18.4.10 10:22


Verrückte Wissenschaftler erklären den Kreativitätskrieg

Wenn blaue Bären mit Militärmützen als Wappentiere auf der Myspace-Beheimatung prangen und intensiv darüber diskutiert wird, welche Pferdedecke wohl die angenehmste Erfahrung für einen gehuften Vierbeiner darstellt, kann man von einem ausgehen: Es sind Verrückte am Werk. Um das ganze ein wenig  zu präzisieren, es handelt sich eigentlich um verrückte Wissenschaftler. Zumindest, wenn man dem New Yorker Duo We Are Scientists glauben schenken mag.

Seit 2006 geistern sie als gern gesehene Dauergäste durch mein Plattenregal und geben sich in schöner Regelmäßigkeit mit dem wunderbaren Album "With Love And Squalor" ein Stelldichein. Treibende Gitarren und Uptempo-Beats lassen mich immer noch mit den Hüften schwingen und der ein oder andere Refrain muss einfach zum 100. Mal mitgesungen werden. Ein echtes Indierock-Flagschiff, dass leider mit dem Nachfolger "Brain Thrust Mastery" in 2008 ordentlich an Fahrt verlor, nicht an die Qualität des Vorgängers anknüpfen konnte und leicht pomadig wirkte.

Doch nun sind die Herrschaften aus Brooklyn wieder zurück und sind immer noch so verrückt, wie zu Beginn. Das neue Album "Barbara" wird im Juni veröffentlicht und kündigt sich mit der ersten Single "Rules Don't Stop" verheißungsvoll an. Denn diese schreit förmlich nach Rückbesinnung auf die alten Stärken und hämmert in gut zwei Minuten einen waschechten Ohrwurm in die Gehörgänge. 

Das ebenfalls brandneue Video zur Single nimmt dabei die ganzen hippen Videoproduktionen der letzten Jahre kräftig auf die Schippe und erklärt mal eben so 30 Seconds To Mars, James Camerons Avatar und Ok Go gleichzeitig den Kreativitätskrieg. Und da Bilder manchmal mehr als Worte sagen, habe ich Euch eben besagtes Video natürlich mitgebracht.

Viel Spaß beim Zwei-Minuten-Karneval.

Was bleibt da noch großartig zu sagen, außer: Wir brauchen definitiv mehr Verfechter der Blauen-Militärmützenbären-Wissenschaftler!

31.3.10 12:38


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